Oh, du Schreckliche

Ein armer Schuster und seine hochschwangere Frau wurden aus ihrer Heimat vertrieben und suchen nun eine Unterkunft für die Nacht. Doch überall werden sie nur unhöflich abgewiesen, weil sie kein Geld zum Bezahlen haben. Wer nicht zahlen kann, darf nicht bleiben. So ziehen sie also sehr lange durch die Lande. Irgendwann klopfen sie an die Tür eines Bauern, der – selbst nicht wirklich reich – Mitgefühl zeigt und sie in seinem Stall unterbringt. Dort – zwischen Esel, Schaf und Rind – bringt seine Frau einen gesunden Jungen auf die Welt.

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Vom los und lassen

Im Laufe unseres Lebens sind wir gezwungen, von den verschiedensten Dingen Abschied zu nehmen. Loszulassen. Dabei kann es sich um geliebte Menschen handeln, die nach einem hoffentlich langen Leben sterben, aber genauso gut kann es sich dabei auch um weltliche Gegenstände oder um Ideen und Träume handeln. Doch wir beherrschen das Loslassen nicht von Geburt an, es handelt sich vielmehr um einen lebenslangen Lernprozess.

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Das Kind in mir…

Ich liebe Kinderfilme! So, jetzt ist es raus und ich stehe dazu! Ich besitze eine beachtliche Sammlung alter Walt Disney VHS-Kassetten und mittlerweile hat sie sich um einige DVDs erweitert. Bereits als Kind liebte ich es mit Mogli und Balu dem Bären, den indischen Dschungel unsicher zu machen, der kleinen Meerjungfrau beim Schwimmen zu zusehen oder bei „Katzen brauchen furchtbar viel Musik“ (aus „Aristocats“) lauthals mitzusingen. Doch woher kommt diese Begeisterung auch noch heutzutage?

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